KI ist gerade überall und ich geb’s zu, ich bin voll dabei. Nicht weil es gerade trendy ist, sondern weil es meinen Alltag wirklich einfacher und manchmal auch einfach viel interessanter macht. Ich nutze schon eine Weile verschiedene Tools und hab gemerkt, dass sie sich gar nicht so ähnlich sind wie man denkt.

Mein aktuelles absolutes Haupttool ist ChatGPT.com. Das nutze ich für fast alles. Fragen die mir durch den Kopf gehen, Texte überarbeiten, Sachen für die Schule recherchieren oder einfach wenn ich eine Meinung zu irgendwas haben will. Ich mag, dass man einfach drauflosreden kann und irgendwie immer eine vernünftige Antwort bekommt. Es fühlt sich nie so an als würde man gegen eine Wand reden.

Mit ChatGPT hab ich angefangen, Fragen zu stellen, die ich vorher einfach offen gelassen hätte, weil googeln sich irgendwie zu aufwendig angefühlt hat

Daneben benutze ich regelmäßig Gemini. Das ist von Google und merkt man auch, es verbindet sich super mit anderen Google-Sachen und wirkt manchmal strukturierter und sachlicher. Ich wechsle gerne hin und her, je nachdem was ich gerade brauche. Für bestimmte Sachen ist Gemini einfach praktischer, für andere greife ich lieber zu ChatGPT. Man gewöhnt sich daran, ein Gefühl dafür zu kriegen welches Tool gerade besser passt.

  • ChatGPT – Für alles Alltag, Schule, kreative Fragen
  • Gemini – Strukturiert, gut für Recherche
  • Claude – Steht auf meiner Liste, soll super sein

Mein Papa hält mich übrigens immer auf dem Laufenden, was gerade neu und angesagt ist, manchmal nervt’s ein bisschen, aber meistens hat er ehrlich gesagt recht. Aktuell schwärmt er von Claude, das von von Anthropic. Das hab ich noch nicht ausprobiert, aber es steht definitiv ganz oben auf meiner Liste. Angeblich ist es besonders gut im Erklären und Schreiben, das klingt eigentlich genau nach meinem Ding.

Was ich bei all diesen Tools gelernt hab: Man muss einfach neugierig bleiben und Sachen ausprobieren. KI entwickelt sich so schnell, dass das was heute noch das Beste ist, nächsten Monat schon überholt sein kann. Deswegen probiere ich gerne neue Sachen aus – und wer weiß, vielleicht schreibe ich hier bald einen Beitrag darüber, wie Claude so ist.

Categories:

Tags:

No responses yet

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert